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 22.10.2011 19:48
 
 bearbeitet durch sost  am 07.11.2011 21:12:37

Schönen Urlaub

Eine kleine Geschichte zu den Herbstferien muss ich berichten:

Mit: „Tschüss und schöne Ferien“ verabschiedete sich Frau Laut am Freitag von meinen Prinzipienwächtern, um ein paar Tage auszuspannen. „Schönen Urlaub!“, rief ihr Frau Fremd zu. „Mit oder ohne h?“ fragte Frau Kurz kurz und knapp, wie es ihre Art ist. „Solch ein Blödsinn!“ bemerkte Herr Schön entrüstet, der nicht verstanden hatte, dass Frau Kurz natürlich Frau Lauts Hund meinte; „Urlaub schreibt man doch nicht mit h. Das hat doch nichts mit der Uhr zu tun.“ „Na ja, mit Ur = alt hat es ja auch nichts zu tun“, hielt nun Frau Kurz dagegen. „Das ist ja schließlich kein altes Laub, obwohl man bei diesem Herbstwetter durchaus hieran denken könnte.“

„Tja, ich sehe schon, da haben Sie ja genug zu diskutieren, während ich ein paar Tage Urlaub mache und mich von Ihren Diskussionen erhole. Viel Spaß noch!“ und damit verschwand Frau Laut und ließ ein paar ratlos dreinschauende Prinzipienwächter zurück. „Es sei Ihnen erlaubt!“ rief ihr Herr Alt nach. „Erlaubt? Sie meinen wohl gegönnt,“ korrigierte ihn Frau Kurz. „Nein, nein, das passt schon.

Fragend schauten sich meine Prinzipienwächter an. Nur Herr Wort schmunzelte wissend. Hier findet ihr die Erklärung:

Viele Grüße und schöne Herbstferien (falls ihr denn welche habt)

Graf Ortho

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 02.06.2015 02:18
 
 bearbeitet durch Graf_Ortho  am 02.06.2015 01:20:21

Ein Morphem ist die kleinste bedeutungstragende Einheit. Wenn in einem zusammengesetzten Wort ein Morphem nur in dieser Zusammensetzung und nicht isoliert vorkommt, dann nennt man dieses Morphem „unikal“ (= kommt nur einmal vor). Es gibt Morpheme, die in einer Wortzusammensetzung unikal und in einer anderen nicht unikal sind.

So kommt das Morphem hell in über 80 Wortbildungen vor, so z. B. in aufhellen, erhellen, hellblond, Helligkeit, hellwach. Man könnte daher vermuten, dass auch in behelligen das Adjektiv hell steckt. Weit gefehlt. In dieser Wortbildung steckt das mittelhochdeutsche Wort hel = schwach, matt. Das Morphem hell in behelligen ist demnach ein unikales Morphem.

Als Erwachsene hinterfragen wir solche Wörter nicht. Kinder denken hier anders. Da sie ohnehin viele Wortbedeutungen nicht kennen, lassen sie sich den Blick auch nicht von „Offensichtlichkeiten“ verstellen.

Immer wieder werde ich von solchen Kinderfragen überrascht. Meist sind sich meine Prinzipienwächter schnell einig. Doch dann erleben sie immer wieder Überraschungen, so wie bei dem Wort huckepack.

Hier ein paar weitere Beispiele:

  • Was für ein Spiel ist ein Beispiel?
  • Ist ein Spanferkel ein kleines Schwein, das über Holzspänen gegrillt wird?
  • Und welche Späne verursachen den Grünspan?
  • Warum haben wir am Samstag und Sonntag frei und nicht am Freitag?
  • Was hat das Elfenbein mit den Elfen zu tun?
  • Was wird hell, wenn wir jemanden behelligen?

Wenn euch auch Wörter mit Morphemen auffallen, die erst auf dem zweiten Blick unikal sind, dann schreibt mit eine E-Mail oder schreibt hier im Forum.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 02.06.2015 20:50
 

Lieber Graf Ortho,

beim Lesen deiner Antwort fiel mir sofort Selinas Frage ein: „Was ist denn so schlecht am Geschlecht?“ Auf deiner Seite sind wir fündig geworden. Und alle waren zufrieden, dass das Geschlecht gar nicht schlecht ist.

Manchmal assoziieren Kinder mit einem unbekannten Wort ein bekanntes, was gelegentlich zu interessanten Einsichten führt. Markus machte vor einiger Zeit den „Knittelvers“ zu einem „Knüppelvers“. Auch das Wort haben wir bei dir nachgeschlagen. Wir waren alle erstaunt, dass dieser Versprecher gar nicht so dumm ist.

Vielen Dank für deine Hinweise. Inzwischen wissen meine SchülerInnen, wo sie nachschlagen können.

Viele Grüße Martin

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 05.06.2015 01:24
 

Passend zum christlichen Fronleichnamfest haben meine Prinzipienwächter die Bedeutung und Herkunft des Wortes nachgeschlagen.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 09.06.2015 00:04
 

Lieber Martin,

danke für die Anregung. Du hast recht. Zuhören und zur rechten Zeit – Zeit haben. Aber genau das ist  ja im Schulalltag so schwierig. Sich Zeit nehmen für die Fragen der Kinder, wo unsere Fragen doch soooo viel wichtiger sind.

Im Sportunterricht sollte es heute (wie immer) „ruckzuck“ gehen. Natürlich wissen die Kinder was das heißt: „Schnell aufstellen, zack, zack!“ Danach haben wir im Deutschunterricht „ruckzuck-Wörter“ gesucht.

Lieber Graf Ortho,

jetzt sitze ich am Schreibtisch und mir fällt eine ganz andere Frage ein: Ist ruckzuck ein Scheinwort? Und wie ist es mit anderen Wörtern, die die Kinder gefunden haben, dallidalli und hopphopp. Also kurz: Wie steht es mit solchen Wiederholungen?

Vielleicht wissen deine Prinzipienwächter mehr.

Viele Grüße

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 09.06.2015 19:04
 

Hallo Markus,

schön, dass du dir die Zeit genommen hast, um mit deinen Schüler(innen) „ruckzuck-Wörter“ zu sammeln.

Deine Überlegungen zu den Wörtern mit Dopplungen reiche ich gerne an Herrn Wort weiter. Mir sind auch noch ein paar Wörter aus dem Sportunterricht eingefallen: Flickflack und Pingpong. Ich bin schon gespannt, was Herr Wort hierzu meint.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 10.06.2015 23:07
 
 bearbeitet durch Graf_Ortho  am 10.06.2015 22:10:33

Hallo Markus,

schöne Grüße von Herrn Wort:

„Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man Wörter mit Wiederholungen Echowörter. Vor allem in der Kindersprache kommt es zu Abkürzungen mit Silbenwiederholungen, zum Beispiel Mama, Papa, Wauwau. In der Fachsprache werden solche Wortbildungen Reduplikationen genannt. Mehr zu Reduplikationen findest du hier.

Ob ein Morphem eines zusammengesetzten Wortes ein unikales Morphem ist, muss in jedem Einzelfall entschieden werden. Das gilt auch für die Reduplikationen. Hier findest du die Antwort von Herr Wort zu deinen Wörtern: dallidalli, hopphopp und ruckzuck."

Viele Grüße

Graf Ortho

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 11.06.2015 15:57
 

Natürlich hat Herr Wort meine beiden Wortvorschläge Flickflack und Pingpong nicht vergessen. Allerdings: einmal auf die Fährte der Reduplikationen gekommen konnte er gar nicht mehr aufhören. Hier gibt es noch viele interessante Wörter zu entdecken. Vielleicht fallen euch ja solche Wörter auf.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 15.06.2015 19:01
 

Hallo Graf Ortho,

wir haben heute in der Klasse weitere Echowörter gesammelt:

Flipflop, tiptop, klippklapp und schnippschnapp

Dabei haben wir nicht herausfinden können, warum die Wörter mal mit einem und mal mit zwei "p" geschrieben werden.

Liebe Grüße

Markus

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 16.06.2015 00:55
 
 bearbeitet durch Graf_Ortho  am 16.06.2015 14:42:24

Lieber Markus,

danke für diese Tipps.

Frau Fremd hat die Lösung für deine Frage: Flipflop ist von englisch flip-flop abgeleitet. Es bedeutet so viel wie unser Wort klippklapp.

Bei dem Wort tipptopp ist es ganz ähnlich. Dieses Wort ist vom englischen Adjektiv tip-top (tiptop) abgeleitet. Da dieses Wort jedoch im deutschen Sprachraum weit verbreitet ist, wurde bei der letzten Rechtschreibreform dieses Wort an die deutschen Regelungen angepasst. Wir schreiben daher tipptopp.

Beim Wort S/schnippschnapp ist es noch einmal anders. Wir schreiben mit großem Anfangsbuchstaben und zusammen, wenn wir das Kartenspiel meinen. Wir schreiben getrennt und mit Komma, wenn wir den Laut beschreiben, den eine Schere beim Schneiden macht.

Ich bin gespannt, ob deine Klasse noch mehr Echowörter findet.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 26.06.2015 22:26
 

Hallo Graf Ortho,

heute waren einige Schüler früher als ich es eingeplant hatte mit den Rechenaufgaben fertig. Bevor mir ihr Quatschen zu laut wurde schlug ich vor, neue Echowörter zu suchen.

Eine Gruppe (Lena hat ein kleines Geschwisterchen) hat „Babywörter“ gesammelt: auau, baba, bäbä, bimbam, haha, huhu, killekille, lalala, piffpaff, Pipi, tschtschtsch

Eine andere Gruppe hat sich noch einmal die letzten Wörter vorgenommen und dann neue assoziiert: hickhack, flickflack, ticktack, zickzack; flipflop, hiphop, Laptop, tipptopp

Ich finde das war eine tolle Ausbeute für eine Viertelstunde.

Euch in NRW einen schönen Ferienbeginn. Wir haben ja noch vier Wochen vor uns.

Viele Grüße

Markus

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 03.07.2015 01:31
 

Lieber Markus,

bei diesem Wetter seid Ihr in Hessen wirklich zu bedauern. Ich hoffe, Ihr gebt den Schülern hitzefrei.

Damit du deine Schüler(innen) bei der Suche nach „sprachspielerischen Reimbildungen“ auch weiterhin unterstützen kannst, haben Herr Wort und seine Mitstreiter ihre Datenbanken durchforstet. Dabei herausgekommen ist – soweit ich das sehe – die umfangreichste Sammlung von Reduplikationswörtern in der deutschen Sprache.

Bei den Nachforschungen hat sich auch herausgestellt, dass unter Sprachwissenschaftlern einige Zuordnungen umstritten sind. Es war also nicht ganz einfach, hier eine für Kinder brauchbare Definition zu finden. Aber auch hierüber kann ja noch diskutiert und gestritten werden.

Bei ihrer Suche nach sprachspielerischen Reimbildungen ist Herr Wort auf Wörter gestoßen, die selbst ihm bis dahin unbekannt waren. Er hat daher angefangen, kurze Erläuterungen zu den Wörtern aufzuschreiben. Aber diese Liste ist noch nicht fertig. Da musst du dich mit deinen Schüler(innen) noch etwas gedulden.

Herzliche Grüße

Graf Ortho

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 21.09.2015 20:46
 
 bearbeitet durch Markus10  am 21.09.2015 19:47:44

Lieber Graf Ortho,

diese Woche werde ich mit der Klasse die Wasserausstellung im Mathematikum in Gießen besuchen. Zur Vorbereitung haben wir in der vorigen Woche Wörter zum Thema Wasser gesammelt. Meine beiden Spezis hatten keine Lust. Sie schlugen vor, lieber „Quatschwörter“ zu sammeln. „Quatschwörter?“ „Ja, die mit Kikeriki.“ Da war ich nun doch erstaunt, dass sich die beiden noch für ein Thema interessierten, das wir vor den Sommerferien beackert hatten. Also ließ ich sie machen.

Am Ende der Stunde hatten sie viele Wörter auf ihrem Zettel stehen, darunter auch so seltsame Wörter wie Kuddelmuddel, Kokolores, Muckefuck oder Schickimicki. Da war ich natürlich stutzig geworden und habe gefragt, ob sie auch wüssten, was diese Wörter bedeuten. „Nö! Das sind ja auch Quatschwörter!“

Ich vermute, dass die beiden Ihre Internetseite entdeckt und sich einige Wörter herausgeschrieben haben. So konnten Sie im Unterricht mehr punkten, als mit „Wasserwörtern“. Ich fand das sehr bemerkenswert. Immerhin haben sich die beiden „anstecken“ lassen (was mir sonst bei diesen beiden nicht allzu oft gelingt). Und sie haben in den Ferien (!) auf Ihren Internetseiten gestöbert.

Heute habe ich mit den beiden im Internet recherchiert, was die von ihnen aufgeschriebenen Wörter bedeuten. Aber bei duden-online waren die beiden mehr mit dem Studium der aufpoppenden Werbung beschäftigt als mit den Wörtern. Immerhin konnten wir uns hier anhören, wie die Begriffe ausgesprochen werden. Im Internetwörterbuch DWDS waren die Erklärungen für Kinder viel zu kompliziert.

Nun zu meinem Anliegen: Kennst du eine Internetseite, wo Kinder solche Begriffe nachschlagen können, ohne von Werbung erschlagen zu werden?

Herzliche Grüße

Markus

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 23.09.2015 16:12
 

Lieber Markus,

ich hatte mit meinen Schüler(innen) das gleiche Problem. Eine rundum brauchbare Internetseite, die solche „Quatschwörter“ für Kinder verständlich erklärt, zugleich werbefrei und für Kinder übersichtlich gestaltet ist, habe ich nicht gefunden.

Die umfangreichsten Wörterbücher findest du bei

Vorteil: Werbefrei. Umfangreiche Informationen zu den einzelnen Wörtern. Hörbeispiele und Verweise zu anderen Sprachen, Internetseiten, Satzbeispielen.
Nachteil: Bei manchen Wörtern ist die Seite zu umfangreich für Kinder. Datenbank ist nicht so umfangreich wie bei den anderen Wörterbüchern.

Vorteil: Werbefrei. Hier findet man auch Informationen zur Herkunft der Wörter. Gut finde ich vor allem, dass man sich den Bildschirm selbst konfigurieren kann. Auch auf dieser Internetseite kann man sich die meisten Wörter auch anhören.
Nachteil: Wenn die Seitenansicht nicht angepasst wird, dann ist sie viel zu unübersichtlich und zu voll für Kinder.

Vorteil: Werbefrei. Übersichtliche umfangreiche Datenbank mit Verweisen zu weiteren Datenbanken.
Nachteil: Bei manchen Stichwörtern zu viele Informationen und Verweise.

Vorteil: Der Wortbildungsbrowser zeigt wunderbar die mit dem gesuchten Grundwort zusammengesetzten Wörter. Viele hilfreiche Informationen zur Wortgrammatik.
Nachteil: Die Seite ist nicht werbefrei. Für Kinder nur unter Anleitung zu nutzen.

Vorteil: Man kann sich die meisten Wörter gesprochen anhören. Umfangreiche Informationen zum Wort einschließlich Herkunft.
Nachteil: Die Seite ist nicht werbefrei. Für Kinder zu komplizierte Navigation.

Das ist natürlich meine sehr subjektive Sicht. Am besten ist es, du machst dir mit deinen Schüler(innen) selbst ein Bild und lässt sie ausprobieren, mit welcher Seite sie am besten zurecht kommen. Hier einmal zum Vergleich die Internetwörterbücher mit dem „Quatschwort“ Kokolores: Wiktionary, DWDS, OWID, Canoo.net, Duden-online.

Vielleicht hilft dir das ja schon weiter.

Viele Grüße

Norbert

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 10.10.2015 20:00
 
 bearbeitet durch sost  am 10.10.2015 19:03:49

Lieber Markus,

auch Herr Wort hat noch keine gute Internetseite gefunden, auf der Kinder solche seltsamen Reimwörter erklärt bekommen. Er hat einmal für deine Schüler(innen) die wichtigsten Wörter nachgeschlagen und kurz erläutert. Diese Worterklärungen findest du hier.

Viele Grüße, vor allem an deine beiden „Spezies“,

Graf Ortho

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 20.05.2016 16:10
 

Lieber Graf Ortho,

hier noch ein paar Wörter:

Gewitter, Bockwurst, grässlich, Marmelade, Herberge und langwierig,  

Sind das auch Scheinwörter?

Viele Grüße

Markus

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 06.09.2016 18:07
 

Lieber Markus,

die Sommerferien sind zu Ende und Herr Wort hat sich wieder an die Arbeit gesetzt. Er will sich nach langer Pause wieder mit den unikalen Morphemen beschäftigen. Inzwischen hat er Anfragen zu vielen Wörter zugeschickt bekommen. Er hat also einiges zu tun.

Hier schon einmal drei Wörter von deiner Liste: Bockwurst, Gewitter und Herberge. Und da man die Bockwurst nicht ohne das Bockbier erklären kann, hat Herr Wort es gleich mit aufgeführt.

Viele Grüße

Graf Ortho

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 11.09.2016 14:27
 
 bearbeitet durch sost  am 11.09.2016 13:32:40

Angeregt durch die Worterklärungen zu den Wörtern Bockwurst und Bockbier hat Herr Wort in der vergangenen Woche nach weiteren Wörtern mit unikalen Morphemen gesucht, die auf Namen zurückgeführt werden können.

Bekannt waren ja schon die Herren Biedermaier, Bunsen, Geiger, Rabitz und Weck, sowie der Heilige Veit und die Städte Einbeck und Porto.

Einige Namen sind in der letzten Woche neu hinzugekommen. Dass der Vorname Franz in der Fliegerei eine besondere Bedeutung hat wusste ich schon. Warum das so ist, hat Herr Wort herausgefunden.

Nachgeschlagen hat Herr Wort weiterhin, was es mit den Redewendungen „Ich kenne meine Pappenheimer“ und „ jemanden oder etwas verballhornen“ auf sich hat.

Diese Wörter enthalten zwar allesamt keine unikalen Morpheme (Scheinwörter). Interessant sind diese Geschichten aber allemal.

Herzliche Grüße

Graf Ortho

neuer Beitrag
 24.05.2017 15:06
 
 bearbeitet durch sost  am 30.09.2017 08:23:33

Das Wort "Wermut" wurde zu den Liste der unikalen Morphemen hinzugefügt.

Die Diskussion hierzu findet Ihr hier.

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